Hier können Sie unsere messetrends Nr. 2 vom 28. Januar 2026 lesen.
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Unsere messetrends vom 27.Januar 2026 können Sie hier online lesen: Klicken Sie zum Start auf das Titelbild.
Besuchen Sie uns gerne ab Dienstag, den 27. Januar bis 31. Januar 2026 auf der Nürnberger Spielwarenemesse an unserem Stand SPIELZEUGinternational im Foyer der Halle 12.0.
Lesen Sie unsere Titelstory über Barbie von Mattel in unserer Ausgabe zur Spielwarenmesse 2026.
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Unsere Juli/August-Ausgabe ist am 23. Juli 2025 erschienen. Die Titelstory enthüllt Einblicke in die neuesten Entwicklungen, Strategien und Geheimnisse des Pokémon-Universums.
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Hier können Sie unsere messetrends Nr. 2 vom 29. Januar lesen.
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In seinem News-Letter vom Donnerstag, 5. März, teilte der DVSI folgendes mir: Michael McGrath, Kommissar für Demokratie, Justiz, Rechtsstaatlichkeit und Verbraucherschutz, legte heute den Jahresbericht für das europäische Schnellwarnsystem gefährlicher Non-Food-Produkte vor. Im vergangenen Jahr wurden 4.671 Warnungen im Safety-Gate-System gemeldet. Das ist die höchste Zahl seit der Einführung des Systems im Jahr 2003 und entspricht einem Plus von 13%. Die nationalen Behörden leiteten 5.794 Folgemaßnahmen ein, ein Anstieg um 35 % gegenüber dem Vorjahr. Die am häufigsten gemeldeten gefährlichen Produkte waren 2025 Kosmetika (36 %), Spielwaren (16 %) und Elektrogeräte (11 %). Gesundheitsrisiken durch Produkte, die gefährliche Chemikalien enthalten, waren nach wie vor die Hauptursache für Warnmeldungen, auf die mehr als die Hälfte aller Meldungen (53 %) entfielen, gefolgt von dem Risiko von Verletzungen (14 %) und Erstickungen (9 %). Seit Beginn des Informationsaustauschs im Jahr 2003 steigt die Zahl der Warnmeldungen kontinuierlich, so Brüssel.
Die Kommission kündigte zudem an, 2026 mit den nationalen Marktbehörden einen Produktsicherheits-Sweep als auch koordinierte Maßnahmen zur Produktsicherheit vorzubereiten. Brüssel verweist zwar darauf, dass mit der Verordnung über die allgemeine Produktsicherheit und der neuen Spielzeugverordnung die Rechtsvorschriften modernisiert worden seien. Kritiker betonen allerdings, dass damit das Kernproblem, die mangelnde Einhaltung der Vorschriften und ihre schwache Durchsetzung auf E-Commerce-Plattformen von Drittstaaten, nicht gelöst worden sei. 38 % der gemeldeten Spielwaren stammten von Online-Marktplätzen – ein deutlicher Anstieg gegenüber den Vorjahren.
Die SPIEL Essen setzt ihren beeindruckenden Wachstumskurs der letzten Jahre fort und steuert auf einen noch nie dagewesenen Meilenstein zu: Die weltgrößte Messe für Gesellschaftsspiele wird erstmals alle 8 Hallen belegen und damit die maximale Kapazitätsgrenze des Essener Messegeländes erreichen. Dieser Schritt ist die direkte Antwort auf das überwältigende Interesse der Branche, das schon jetzt alle Erwartungen übertroffen hat.
Mit der neuen Halle kommen zur Gesamtfläche der SPIEL Essen noch einmal rund 3.700m² hinzu. Somit erreicht die Messe in diesem Jahr eine Größe von 81.200m². Nachdem erst vergangenes Jahr die Halle 7 neu hinzugekommen ist, steht mit der Öffnung der letzten Halle dieses Jahr der nächste Flächenrekord und der vierte in Folge an.
Wachstum auf allen Ebenen
Schon jetzt, acht Wochen vor Ende des Anmeldezeitraums und Monate vor der eigentlichen Messe, verzeichnet der ausrichtende Merz Verlag eine außergewöhnlich hohe Zahl an Anmeldungen. Das spiegelt das enorme Vertrauen in die Messe und die Dynamik der Spielewelt wider.
Die Nachfrage wird dabei vor allem durch zwei Faktoren getrieben:
Treue Partner: Viele langjährige Aussteller möchten ihre Standflächen deutlich vergrößern, um ihre wachsenden Portfolios und Highlights den gut 220.000 internationalen Besuchern zu präsentieren.
Newcomer: Eine beeindruckende Zahl neuer Aussteller, die noch nie auf der SPIEL dabei waren, haben sich für einen Stand angemeldet. Auf der Messe gibt es traditionell viele neue Kleinstände, die ihr erstes Spiel in Essen vorstellen möchten. Dieses Jahr ist die Zahl an Neuausstellern aber schon jetzt besonders hoch.
„Dass wir bereits jetzt die Öffnung einer neuen Halle und die Vollbelegung des Geländes planen können, ist großartig – und ein Zeichen sowohl für die internationale Bedeutung unserer Messe als auch für die Vitalität der Spielebranche“, erklärt Carol Rapp, Geschäftsführerin des Merz Verlags. „Die SPIEL und die Branche wächst – und wir schaffen den nötigen Raum für diese Entwicklung.“
Optimierung der Hallenstruktur
Um diesen Raum zu schaffen, wandelt die SPIEL die Halle 8, welche in der Vergangenheit als Wartebereich diente, in eine vollwertige Ausstellungsfläche um. Diese Erweiterung macht eine Anpassung der bisherigen Hallenstruktur nötig, an der das Messeteam derzeit mit Hochdruck arbeitet.
Dabei wird das Team nicht die generelle Planung der Hallen umwerfen, sondern an gewissen Stellen optimieren, um sowohl die Wachstumswünsche der großen Aussteller als auch den Zuwachs an neuen, kleinen Ständen zu ermöglichen. Trotz gewisser Verschiebungen von Bereichen werden die Hallen weiterhin in klare Kategorien aufgeteilt und der gewohnte Mix aus großen Verlagen und kleinen Entwicklern wird beibehalten. Ziel ist es, den Besuchern trotz der gesteigerten Größe eine klare Orientierung und ein erstklassiges Messeerlebnis zu bieten.
Fokus auf Besucherkomfort und Einlass
Ein besonderes Augenmerk legt der Merz Verlag auf die Qualität des Messebesuchs. Da die Halle 8 nun als aktive Ausstellungsfläche fungiert, finden bereits intensive Abstimmungsgespräche mit der Messe Essen statt, um den Einlass und die Wege der Besucherströme weiter zu optimieren.
Ziel dieser engen Zusammenarbeit ist es, zusätzliche Lösungen für die Einlasssituation zu entwickeln und den Wegfall des klassischen Wartebereichs durch eine noch effizientere Organisation und intelligente Wegeführung zu kompensieren.
So wird die SPIEL Essen in diesem Jahr auch zum ersten Mal den Nordeingang öffnen, der direkt in Halle 5 führt und hinter der Grugahalle liegt. Durch diesen weiteren Eingang wird nicht nur der Einlass an den Eingängen Ost, West und Süd entlastet, sondern auch der Besucherstrom direkter in die Hallen 5 und 4 geführt.
Außerdem wird ein neuer Wartebereich in Halle 1A eingerichtet, die über das Congress Center Süd betreten werden kann. Hier können auch bei Regen und schlechtem Wetter Fans der Messe entspannt warten bis die Tore morgens öffnen.
„Wachstum bedeutet für uns auch Verantwortung. Wir arbeiten eng mit der Messe zusammen, damit das Erlebnis für jeden Fan positiv bleibt“, so Carol Rapp. „Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass unsere Aufplanung zu einem guten Besucherfluss in den Hallen geführt hat und insgesamt viele Wege auf der Messe besser geworden sind. Ich bin absolut zuversichtlich, dass wir mit den neuen Maßnahmen eine noch bessere Einlasssituation schaffen werden und alle Besucherinnen und Besucher entspannt die SPIEL genießen können.“
Über die SPIEL Essen
Die SPIEL Essen ist die weltweit größte Publikumsmesse für Brettspiele und bringt im Herzen des Ruhrgebiets über 220.000 leidenschaftliche Spiele-Fans aus der ganzen Welt mit nationalen und internationalen Ausstellern zusammen. Seit über 40 Jahren gibt es die Messe, die tausende Neuerscheinungen von Ausstellern aus über 50 Nationen präsentiert. Dabei steht das Miteinander und gemeinschaftliche Spielen im Mittelpunkt, denn auf der SPIEL Essen können an den Ständen die neuen Titel direkt vor Ort getestet werden.
Die RetailNet-Tagung am 26. und 27. Februar 2026 in Münster stand ganz im Zeichen des Zusammenschlusses von duo schreib & spiel und idee+spiel. Mit 639 Gesellschaftern und insgesamt 1.008 Geschäften formiert sich eine starke Handelsgemeinschaft. In Münster wurde deutlich: Diese neue Einheit ist nicht nur organisatorisch vollzogen – sie wird bereits aktiv gelebt.
Strategische Ausrichtung und aktiver Dialog
Den Auftakt bildete die Tagung im Parkhotel Hohenfeld Münster. Die Zentrale informierte über den aktuellen Stand des Zusammenschlusses, strategische Leitlinien sowie zentrale Zukunftsthemen. Im Fokus standen Marketing- und Kampagnenplanungen, Marktplatzstrategien 2026, digitale Services wie EDI- und Stammdatenprozesse sowie gesetzliche Neuerungen. Zudem wurde ein Ausblick auf das erste gemeinsame SymPos vom 17. bis 19. Juni 2026 gegeben, bei dem der erste gemeinsame Beirat gewählt wird.
Interaktive Mentimeter-Abfragen ermöglichten direktes Feedback und unterstrichen die hohe Beteiligung der Händler. Diskussionen, Fragen und Impulse zeigten das große Interesse an der gemeinsamen Weiterentwicklung.
Geschlossenes Auftreten und gelebtes „WIR“
Ein prägendes Merkmal der Tagung war das durchgängig spürbare Gemeinschaftsgefühl. Die Vertreter der Zentrale präsentierten sich als geschlossenes Team mit klarer gemeinsamer Ausrichtung. Gleichzeitig war auch unter den Händlern ein bemerkenswert selbstverständliches Miteinander zu erleben. Frühere Verbandszugehörigkeiten spielten keine Rolle mehr – duo- und idee+spiel-Gesellschafter tauschten sich offen aus, diskutierten engagiert und nutzten die Gespräche intensiv.
„Der Zusammenschluss entfaltet seine volle Stärke dort, wo Zusammenarbeit spürbar und konkret wird“, betonte Thorsten Paedelt. „Wenn Händler ihr Wissen zusammenbringen, voneinander lernen und Prozesse gemeinsam weiterentwickeln, entsteht echte Dynamik. Mit einer klaren gemeinsamen Ausrichtung gewinnen wir deutlich an Kraft im Markt. Münster hat eindrucksvoll gezeigt, wie viel Potenzial in diesem Miteinander steckt – und dass wir gemeinsam auf einem sehr guten Weg sind.“
Auch beim gemeinsamen Abendessen setzte sich dieser Eindruck fort. Der Zusammenschluss wurde nicht nur thematisiert, sondern im persönlichen Austausch sichtbar gelebt.
Einblicke beim Coppenrath Verlag
Am zweiten Tag besuchten die Teilnehmer den Coppenrath Verlag. In rotierenden Gruppen erhielten sie Einblicke in die Entstehung eines Kinderbuchs, die Produktentwicklung, Fragen der Produktsicherheit sowie in den 600 Quadratmeter großen Showroom des „Speicher III“.
Die praxisnahen Eindrücke und der direkte Dialog rundeten die Veranstaltung ab, bevor die Händler mit zahlreichen Impulsen die Heimreise antraten.
Ausblick
Nach dem Auftakt auf der Spielwarenmesse im Januar und der ersten RetailNet in Münster richtet sich der Blick nun auf das gemeinsame SymPos im Juni 2026. Die nächste Tagung findet am 11. und 12. März 2026 bei Carrera/Revell in Puch (Österreich) statt.
Die beim Baden-Württembergischen Ministerium für Umwelt, Klima und Umweltschutz angesiedelte Marktüberwachung und namhafte Unternehmen wie die Robert Bosch Power Tools GmbH, Andreas Stihl AG & Co. KG, Trumpf SE + Co. KG, Adolf Würth GmbH & Co. KG sowie die Verbände Südwesttextil e.V. und VDMA e.V. haben Anfang des Jahres einen gemeinsamen Forderungskatalog erarbeitet, um eine bessere Marktüberwachung von Onlineplattformen zu erwirken und die heimische Wirtschaft zu schützen. Ziel der Kampagne „Mehr Schutz bei Online-Einkäufen“ ist es vor allem, den Verbraucherschutz zu stärken. Die Forderungen richten sich an die Bundesregierung sowie die EU-Kommission. Der DVSI, der jetzt der Initiative beigetreten ist, begrüßt diese konzertierte Aktion von Politik und Wirtschaft. Gemeinsam für Produktsicherheit und einen fairen Wettbewerb!
Die acht Forderungen des Umweltministeriums, der Wirtschaftsverbände und der Unternehmen aus Baden-Württemberg decken sich weitestgehend mit den seit langem erhobenen Forderungen des DVSI. Dazu zählen u.a. die Abschaffung der 150-Euro-Zollfreigrenze, die Einführung einer „Handling-Fee“, die Benennung eines in Europa ansässigen Wirtschaftsakteurs sowie ein gemeinsames und koordiniertes Vorgehen der Behörden aller Mitgliedsstaaten. „Wir hoffen“, sagt DVSI-Geschäftsführer Ulrich Brobeil, „dass jetzt weitere Wirtschaftsverbände und Unternehmen aus Baden-Württemberg dem Beispiel folgen und Flagge zeigen. Die Mystery-Shopping-Studien von Toy Industries of Europe (TIE) belegen unzweifelhaft, dass Gefahr im Verzug ist.“
Den kompletten Text mit den Forderungen finden Sie hier.
Die EK Retail gibt eine Veränderung ihrer Vorstandsstruktur bekannt, um die Gruppe für das weitere strategische Wachstum zu positionieren. Der Aufsichtsrat hat dies beschlossen, um den steigenden Ambitionen der Verbundgruppe gerecht zu werden und die wachsende Bedeutung technologiebasierter Transformation im europäischen Einzelhandel konsequent abzubilden. Frank Duijst wird zum CEO ernannt und Rik Klercq als CIO in den Vorstand berufen. Martin Richrath verlässt das Unternehmen, um eine neue Herausforderung anzunehmen.

Johannes Lenzschau, Vorsitzender des Aufsichtsrats von EK Retail, gibt bekannt, dass Frank Duijst, derzeit Chief Financial Officer, zum 1. Mai 2026 die Position des Chief Executive Officer (CEO) übernehmen wird.
„Mit Frank Duijst haben wir die richtige Person, um EK Retail in die nächste Entwicklungsphase zu führen“, so Lenzschau. „Seine umfassende Erfahrung, seine beeindruckende Erfolgsbilanz und sein ganzheitliches Verständnis der Gruppe, kombiniert mit seiner Leidenschaft, seiner Tatkraft und seiner großen Zuversicht bezüglich der Zukunft des unabhängigen europäischen Einzelhandels, machen ihn für diese Aufgabe besonders geeignet.“
Der Grund für diesen Wechsel ist, dass Martin Richrath, der seit mehr als zehn Jahren Mitglied des Vorstands und seit mehr als drei Jahren CEO ist, sich entschieden hat, eine neue berufliche Herausforderung außerhalb von EK Retail anzunehmen.
„Wir sind Martin Richrath sehr dankbar“, fügte Lenzschau hinzu. „Zusammen mit seinen Vorstandskollegen und dem gesamten Team hat er EK von einer klassischen Einkaufsgemeinschaft zu einer modernen, professionellen Einzelhandelsorganisation mit starker Perspektive weiterentwickelt. Sein Beitrag in den letzten zehn Jahren war sehr entscheidend für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.“
Stärkung der weiteren Zukunftsfähigkeit von EK Retail
Angesichts der strategischen Schwerpunkte der Gruppe, insbesondere der zunehmenden technischen Möglichkeiten, hat der Aufsichtsrat auch die Zusammensetzung des Vorstands neu definiert.
Mit Wirkung zum 1. Mai 2026 wird Rik Klercq, derzeit Director Digital & IT, dem Vorstand beitreten und die neue Position des Chief Information Officer (CIO) übernehmen, mit Verantwortung für Innovation & Business Development.
„Mit Rik Klercq stärken wir unseren Vorstand um eine Persönlichkeit, die fundierte technologische Expertise mit unternehmerischem Denken verbindet“, so Lenzschau. „Dies stärkt unsere Fähigkeit, Innovationen voranzutreiben und neue Geschäftsmöglichkeiten für unsere Händler in ganz Europa zu erschließen.“
Die zukünftige Struktur des Vorstands
Ab dem 1. Mai 2026 wird der Vorstand von EK Retail wie folgt zusammengesetzt sein: Frank Duijst – Chief Executive Officer (CEO), Rik Klercq – Chief Information Officer (CIO), Jochen Pohle – Chief Retail Officer (CRO) und Gertjo Janssen – Chief Retail Officer (CRO).
Diese Zusammensetzung stellt sicher, dass Einzelhandelskompetenz, technologische Innovation und strategische Führung auf höchster Ebene der Verbundgruppe weiterhin fest verankert sind. „Wir haben volles Vertrauen in diesen neuen Vorstand“, sagte Lenzschau. „EK Retail tritt in eine spannende neue Phase ein, und dieses Team ist ideal aufgestellt, um die Gruppe in die Zukunft zu führen.“
Mit dem neuen Claim „Spielen verbindet.“ führt die VEDES, als eine in Europa führende Handelsorganisation für Spiel, Freizeit und Familie, ein modernes und zeitgemäßes Leitmotiv ein und unterstreicht damit die konsequente Weiterentwicklung ihrer Markenkommunikation.

Mit „Spielen verbindet.“ erweitert die VEDES ihren kommunikativen Fokus über die klassische Kernzielgruppe der Kinder hinaus. Neben Familien werden gezielt auch die sogenannten Kidults angesprochen. Spielen wird dabei als verbindendes Element verstanden, das Generationen, Lebenswelten und Menschen miteinander vereint. Zugleich greift der neue Markenclaim eine gesellschaftliche Entwicklung auf: In einer zunehmend digitalen Welt gewinnt analoges Spielen als sozialer, kreativer und gemeinschaftsstiftender Gegenpol immer mehr an Bedeutung.
„Digitale Spielangebote prägen heute unseren Alltag, während wir gleichzeitig eine zunehmende Vereinsamung beobachten. Vor diesem Hintergrund ist ‚Spielen verbindet.‘ ein bewusst starkes Markenstatement. Das haptische Spielerlebnis lässt sich insbesondere in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen nicht ersetzen. Es fördert Kreativität, soziale Kompetenzen und stärkt die Gemeinschaft – im familiären Umfeld ebenso wie in der Gesellschaft insgesamt“, erklärt Anke Gaab, Marketingleiterin der VEDES.
„Spielen verbindet.“ richtet sich dabei nicht ausschließlich an Endverbraucher. Der Claim bringt zugleich die Gemeinschaft in der Verbundgruppe zum Ausdruck und steht für die enge und partnerschaftliche Verbindung zwischen Herstellern, Fachhändlern und der VEDES Zentrale. Erstmals präsentiert wurde der neue Markenclaim vor wenigen Tagen auf der 75. Spielwarenmesse in Nürnberg. Dort machte die VEDES ihren neuen Markenauftritt unmittelbar erlebbar: Mit eigens gestalteten Community-T-Shirts und einem als VEDES Fanshop konzipierten Messestand wurde „Spielen verbindet.“ sichtbar. Auch die VEDES Markenpartner konnten sich vor Ort ihr persönliches VEDES Fanshirt sichern und damit ein bewusstes Zeichen für Gemeinschaft, Identifikation und Verbundenheit setzen.
In den kommenden Monaten plant das VEDES Marketing den internen wie externen Roll-out des neuen Markenclaims. Ziel ist es, das Markenprofil konsequent weiterzuentwickeln und die VEDES als lebendige Community nachhaltig zu stärken.